Jahreswerte |  | 21.6º C | 16.7.2010 | 15:40 |  | 2.7º C | 16.2.2010 | 9:20 | | |
 | Aarehistory | |  | 03.09.2007 | 00.10 Uhr | 14.1 º C |  | 03.09.2005 | 00.10 Uhr | 15.5 º C |  | 03.09.2004 | 00.40 Uhr | 16.5 º C |  | 03.09.2003 | 00.40 Uhr | 15.8 º C |  | 03.09.2002 | 00.55 Uhr | 14.9 º C |  | |
 | Aareschwumm Index | [mehr] |  |  62  |  | Badebedingungen: Erträglich |  | |
 | Ds'Marzili Wätter | [mehr] |  | Vormittag | Nachmittag | Abend |  |  |  |   |  | 14º C | 21º C | 18º C | | |
 | D'Bärner Luft | [mehr] |  | Luft | 16.3 º C |  |  | Ozon | 3.9 µg/m3 |  |  | Regen | Nein |  |  | |
 | Abfluss/Pegel | [mehr] |  | Abflussmenge | 197.86 m3/s |  | Pegel | 502.63 m.ü.M |  | |
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| Marzili damals | | Besucherfrequenzen, ein Text von Peter Gygax (10704 mal gelesen) | | Die grösste Belegung weist das Marzilibad in der Regel an den Augustwochenenden auf, die unmittelbar auf die Schulferien folgen; dann also, wenn die Leute, die ihre Sommerferien auswärts verbringen, heimkehren. Jahr für Jahr gibt es dann wieder welche, die zur Auffassung gelangen, dass der Sommer nirgends schöner sei als im Marzili an und in der Aare. Auf diesen Umstand ist, so scheint mir zumindest, die jährliche Besucherzunahme wahrend der Sommerferien zuruckzufuhren.
Die Grafik zeigt den engen Zusammenhang zwischen Wetter, Aaretemperatur und Besuchszahl. Auffallend ist der nun bereits über mehrere Jahre andauernde kontinuierliche Anstieg der durchschnittlichen Wassertemperatur. Die Durchschnittstemperatur des Aarewassers für die Zeitspanne 'l970 bis 1987 betrug bei der Messstelle Schönau 10,1 Grad. Die Durchschnittstemperatur für 1989 betragt immerhin 11,0 Grad, die Erhöhung wahrend der Badesaison sogar ungefähr 1,5 Grad. Hier zeigt sich eine vorderhand noch angenehme Seite
| | der Klimaveränderung.
Da es keine Eintrittsbillette zu zahlen gibt, wird die Besucherzahl geschätzt. Der darin geübte Badeleiter zählt eine Referenzfläche aus und errechnet daraus die Gesamtbelegung. Der Rekordbesuch steht bei ungefähr 13 500 Besuchernlnnen; er wurde am ersten Augustwochenende 1985 verzeichnet. Die Jahresbesuchszahl ist witterungsabhängig und deshalb starken Schwankungen unterworfen. Wenn man in der Grafik die Besuchszahlen fur die drei Fünfjahresperioden 76-80, 81-85 und 86-90 ausmittelt, ergibt sich eine jährliche Zunahme der Marzilibesucher von ziemlich genau 3%. Für das Eichholz ist die Zunahme im entsprechenden Zeitraum ungefähr doppelt so hoch. Sie ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Marzili der Platz immer knapper wird, dass dort das Fassungsvermögen langsam angrenzen stösst. Deshalb ist anzunehmen, dass sich die Besuchszunahme hier in Zukunft auf die Auswirkung aus der Saisonverlangerung beschränken wird.
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